Selbstbräuner Test

Selbstbräuner im TestVerschiedene Selbstbräuner im Vergleich

Knackig gebräunt in den Sommer ohne einen Sonnenbrand zu riskieren – die Kosmetikindustrie hat dafür eine Reihe von Produkten entwickelt, die eine nahtlose Bräune am ganzen Körper versprechen. Wie gut diese Selbstbräuner sind, und wie diese angewendet werden, soll im folgenden Vergleich der verschiedenen Produkttypen, nun geklärt werden. Verschiedenen Selbstbräuner Tests die zahlreich im Netz zu finden sind können auch hilfreich bei der Kaufentscheidung sein.

 

 

Welche Arten von Selbstbräuner gibt es?

Bei den Selbstbräunerprodukten sind Kosmetikhersteller sehr einfallsreich. Von Lotionen, Sprays bis hin zu Selbstbräunertüchern ist die Angebotspalette groß. Beinahe jeder Produzent von Kosmetikprodukten führt auch eine Selbstbräunerlinie im Sortiment, die durch einen Verträglichkeitstests diverser Institute geprüft wurden. Vornweg kann man bereits festhalten, dass kein Selbstbräuner gesundheitsschädlich ist. Dennoch gilt es bei den Produkten mit Bedacht vorzugehen. Vor allem bei der Anwendung und Handhabung gibt es je nach Produkttyp Unterschiede, wie verschiedene Tests zeigen.

Welche Inhaltsstoffe stecken in Selbstbräunern?

Alle Produkte, die als Selbstbräuner angepriesen werden setzen auf eine chemische Reaktion, die dazu führt, dass die Hautoberfläche getönt wird. Ein natürlicher Bräunungsvorgang, wie man ihn kennt, wenn man seine Haut der Sonne aussetzt, ist hier nicht gegeben. Die Bräunung unterscheidet sich also chemisch und physikalisch von der Sonnenbräunung. Der grundlegende Wirkstoff dieser Cremes, Sprays usw. ist Dihydroxyacteon auch DHA genannt, die zu den Zuckerarten gezählt wird, die auch der menschliche Körper produziert. DHA geht eine chemische Reaktion mit der oberen Hautschicht ein, die dazu führt, dass die Zellen dunklere Pigmente produzieren. Je höher der Anteil des DHA in einem Produkt ist, desto dunkler werden die Pigmente. Durch ein häufiges Auftragen kann ebenfalls eine intensivere Bräune hervorgeholt werden.

Welche Selbstbräuner Produkte gibt es?

Möchte man der eigenen Bräunung nachhelfen und nichts dem Zufall überlassen, greift man am Besten zu der industriell erzeugten Bräune zurück. Auf dem Markt gibt es eine Reihe von Produkten, die hier miteinander zum Vergleich gestellt werden. Zu welchem Bräuner dann gegriffen wird, soll der Leser an Hand seiner Vorlieben und durch einen eigenen Test selbst entscheiden.

Selbstbräunermilch oder -LotionSelbstbräuner Test

Das weitaus am häufigsten verkaufte Produkt unter den Selbstbräunern ist die Selbstbräunerlotion oder Selbstbräunermilch. Der Vorteil dieser Bräuner sind die pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Bestandteile der Lotionen. Dagegen sind die bräunenden Inhaltsstoffe in den Lotionen weitaus geringer als bei anderen selbstbräunenden Produkten. Gerade hellhäutige Menschen können davon profitieren, wenn sie einen Selbstbräuner zum ersten Mal zum Test an sich anwenden und noch nicht wissen, wie eine Bräunung aus der Flasche auf ihrer Haut wirkt. Inzwischen gibt es aber auch Selbstbräunerlotionen, die auch eine intensivere Bräunung garantieren. Dennoch sind die Lotionen bei Bräunung eher zurückhaltend und verleihen nur eine sanfte Bräunung.

Selbstbräuner als Gel

Wer eine knackige tiefe Bräune bevorzugt, greift am besten zu Gels, die den Inhaltsstoff DHA in verschiedener Intensität beinhaltet. Die Gels unterschiedlicher Hersteller können je nach Hauttyp und Bräunungsgrad gekauft werden. Der Bräuner befindet sich häufig in Tuben oder Pumpflaschen und hat eine gelartige Konsistenz, die bräunlich, weiß oder auch transparent sein kann. Das Gel wird wie eine Creme aufgetragen und durch kreisende Bewegungen auf dem gesamten Körper verteilt. Dabei ist es notwendig darauf zu achten, dass auch wirklich jede Hautpartie erfasst wird, um unschöne Streifen zu vermeiden und eine gleichmäßige Bräune zu erzielen. Da dies etwas Arbeit bedeutet sollte man für die Bräunungskur etwas Zeit einräumen.
Einige der Selbstbräunergels fallen manchmal durch einen unangenehmen Geruch auf, der für Selbstbräuner in manchen Fällen typisch ist. Dies haben diverse Tests, unter anderem bei Stiftung Warentest ergeben. Diverse Hersteller haben darauf reagiert und parfümieren ihre Gels, um diese angenehm zu aromatisieren. Nach der Behandlung mit einem Selbstbräuner in Form eines Gels ist es notwendig die Haut mit einer Lotion einzucremen, da viele Produkte dieser die Feuchtigkeit entziehen.

 

Selbstbräunertücher

Interessant für diejenigen, die im Urlaub nicht die ganze Zeit die Tube mit sich herumtragen wollen, sind Selbstbräunertücher. Ähnlich den feuchten Abschminktüchern, besteht diese Form des Selbstbräuners aus feinen Zellstofftüchern, die mit dem Wirkstoff DHA getränkt sind. Die Tücher sind einzeln vakuumverpackt. Beachten sollte man, dass die Produzenten dieser Produkte zwischen den Anwendungsbereichen wie Beine, Körper, Gesicht und Dekolleté unterscheiden. Gerade die empfindliche Gesichtshaut oder das Dekolleté sollte auch mit den entsprechenden Produkten behandelt werden, um unangenehme Nebenwirkungen wie Rötungen und Jucken zu unterbinden.

Ein Nachteil ist, dass ein Tuch für den gesamten Körper nicht ausreicht. Meist müssen zwischen 3 und 5 Tücher verwendet werden. Diese Bräune kann also schnell ins Geld gehen. Zudem kann es bei der Anwendung von Selbstbräunungstüchern zur Streifenbildung kommen. Um dies zu verhindern, ist angeraten mit den Tüchern zügig zu arbeiten, da diese schnell austrocknen. Gleich danach ist es am besten, die Haut mit einem trockenen Handtuch abzureiben, um den Wirkstoff und somit die Bräune über den gesamten Körper zu verteilen. Da die Tücher kaum pflegende Stoffe aufweisen, lohnt es sich die Haut gründlich einzucremen, um ihr Feuchtigkeit zuzuführen.

Selbstbräunerspray

Auch bei diesen Produkten wird der Wirkstoff DHA verwendet, der in Sprühflaschen mit weiteren Zusatzstoffen als Selbstbräuner angeboten wird. Die Wirkungsweise ist die gleiche, wie bei anderen Selbstbräunern. Die Sprays werden in verschiedenen Bräunungsgraden entsprechend des Hauttyps der Anwenderin oder des Anwenders angeboten. Bräunungssprays haben einen klaren Vorteil: Durch das Aufsprühen werden auch Stellen erreicht, die nur schwer zugänglich sind. Besonders beliebt ist der Einsatz der Sprays im Bereich der Rückenpartie.

Ein Selbstbräuner als Spray verteilt sich leicht und muss bei guter Vorbereitung der Haut auch nicht einmassiert werden. Leider sind die Sprays häufig nicht geruchsneutral oder zeichnen sich wenigstens durch einen angenehmen Geruch aus. Es kann also vorkommen, dass sogar ein Spray des oberen Preissegments stark chemisch nach dem Selbstbräunerwirkstoff riecht. Natürlich verfliegt dieser Geruch nach einiger Zeit. Auch bei den Selbstbräunersprays ist angeraten der Haut nach der dem Auftragen Feuchtigkeit mittels Feuchtigkeitscremes zuzuführen, da die Substanz DHA die Haut austrocknet.

Selbstbräuner TestWie wendet man die Selbstbräuner am besten an?

Ein sauberes, nahtloses Bräunungsergebnis erhält man, wenn bestimmte Vorkehrungen getroffen werden und die Haut vorbereitet wird. Eine gleichmäßige Tönung ist dann gegeben, wenn die Haut frei von Härchen und Schüppchen ist. Das heißt: Enthaaren und Peelen. Die Haare entfernt man so, wie man es immer tut. Entweder greift man zum Rasierer oder man epiliert. Danach kommt das Peeling. Dafür gibt es spezielle Peelingprodukte oder ein Luffahandschuh, der abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Stellen, die beim Peeling gern vergessen werden, aber für eine streifenfreie Bräunung notwendig sind: Ellenbogen, Knie und Fersen. Es gilt, diese also gründlich zu behandeln und vorzubereiten.
Eine zu trockene Haut nimmt den Wirkstoff DHA nicht gut auf. Daher wird empfohlen, bereits vor dem Auftragen des Selbstbräuners der Haut durch Cremes und Lotionen Feuchtigkeit zuzuführen. Nach der Verwendung des Selbstbräuners ist eine weitere Feuchtigkeitszufuhr notwendig.

 

Was sagt die Stiftung Warentest, gibt es einen Selbstbräuner Test?

Ja, es gibt bei der Stiftung Warentest einen Selbstbräuner Test. Dieser Test ist jedoch vom 03/2006. Um den Test zu finden Suchen sie bei google einfach nach: „Stiftung Warentest Selbstbräuner Test“.

 

Was sonst noch zu beachten ist

Wenn man sich nicht sicher ist, welche Nuance für den eigenen Hauttyp die richtige ist, ist ein Test an einer verborgenen Hautpartie, die nicht für jeden gleich sichtbar ist, die beste Lösung.
Ein Selbstbräuner bräunt nicht nur die Hautpartien, für die man ihn vorgesehen hat, sondern auch die Handflächen, wenn ihn mit den bloßen Händen aufgetragen hat. Daher nach dem Auftragen gleich Händewaschen. Oder man trägt Einweghandschuhe. Dann setzt sich der Selbstbräuner auch nicht unter den Fingernägeln ab.
Angefangene Selbstbräunertuben oder Sprays sollten innerhalb von wenigen Tagen aufgebraucht werden, da durch Kontakt mit Sauerstoff der Wirkstoff Formaldehyd bildet. Diese chemische Verbindung stinkt zum einen, zum anderen hat diese auf der Haut nichts zu suchen. Der Test des Geruchs wird Aufschluss darüber bringen, ob der Selbstbräuner noch benutzbar ist. Möchtest du einen Selbstbräuner Test auf Youtube anschauen: Hier Klicken

 

Fazit: Selbstbräuner

Wichtig ist auch zu beachten, dass ein Selbstbräuner die Haut vor UV-Strahlung nicht schützt. Zudem ist trotz Selbstbräuner die Haut nicht trainiert. Ein Sonnenbrand kann trotz der Behandlung mit Selbstbräuner genauso schnell entstehen. Eine gute Sonnencreme ist beim Gang in die Sonne unerlässlich! Im Netz finden sich zahlreiche Selbstbräuner Tests, auch diese können helfen den richtigen Selbstbräuner zu finden.

 

Tipp: Ein Selbstbräuner Test hilft weiter

Im großen und ganzen ist zu sagen das ein Selbstbräuner Test von dem es im Netz eine Vielzahl gibt, oftmals hilfreich bei der Kaufentscheidung sein kann. Denn ein Selbstbräuner Test gibt dir schnell die Möglichkeit die Unterschiedlichen Produkte miteinander zu vergleichen um dich so über verschiedenen Details zu informieren um letztlich die richtige Kaufentscheidung treffen zu können.